Für das bloße Auge bietet das Sternbild Lacerta keine hellen Sterne, ganz anders sieht es bei tiefen Aufnahmen aus.

Der UGC Katalog katalogisiert meist kleine und lichtschwache Galaxien, die dennoch interessante Aspekte offenbaren können wie die Aufnahmen von UGC 11503 und UGC 11973 zeigen.

Auf der Aufnahme der Spiralgalaxie NGC 691 findet sich auch ein Arp-Objekt.

In den Abendstunden entstand im Oktober eine Aufnahme der weit entfernten Kugelsternhaufens NGC 7006.

Der Unterschied zwischen den Galaxiengruppen die aus 3 bzw. aus 4 und mehr Mitgliedern aufgebaut sind, ist größer als man glaubt. Die Aufnahme von NGC 7223 zeigt ein Triplett und erklärt die astrophysikalischen Zusammenhänge.

Mit der Aufnahme der nur 17mag hellen edge-on Spiralgalaxie UGC 11841 wurde versucht, noch Strukturen nachzuweisen.

Die Spiralgalaxie NGC 6764 im Schwan zeigt interessante Effekte die mit molekularen Gasflüssen zusammenhängen.

In die Zeit der hellen Sommernächte fiel das Firstlight mit der STL-11000M. Als Objekt wurde IC 1291 ausgewählt.

Der April und Mai waren nahezu Totalausfälle, einzig eine kleine Aufnahmeserie von NGC 5614 zeigt, was ein SCT mit f/5 abbilden kann.

Die nachträgliche Bearbeitung von Daten aus dem 1.Quartal sind bei NGC 3198 und UGC 3374 zu sehen.

Eine der besten Beobachtungsnächte in Bezug auf das Seeing liefert eine Aufnahme von NGC 4064.

Der Umbau eines C8 lieferte ein komafreies SCT und das "firstlight" zeigt NGC 4340 und NGC4350.

Ein Nachzügler der März Aufnahmen bildet die Galaxie NGC 3769, die mit Ihrem Begleiter auch im Arp-Katalog zu finden ist.

Und es folgen noch zwei März-Aufnahmen mit den Galaxien NGC 2859 und NGC 3227.

Im März 2006 ergaben sich einige Beobachtungsabende. Ein erstes Ergebnis ist die Spiralgalaxie NGC 2532 im Luchs.

Die Zusammenstellung der theoretischen Grundlagen für die Modifikation kompakter Schmidt-Cassegrain Teleskope findet sich nun auf einer separaten Seite. Derzeit erstelle ich eine weitere nicht-kompakte SCT Modifikation, die im Vergleich zu bestehenden D11 Lösung durch den Umbau die Koma vollständig kompensieren wird.

Als erstes Objekt im Beobachtungsjahr 2006 wurde, bei schlechten Wetterbedingungen, das erste Messierobjekt, der Crabnebel M1 ausgewählt.